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Nutzungsbedingungen

Zuletzt aktualisiert: 17.12.2015

Geschäftsbedingungen für Datenrettungsdienstleistungen

Grundbedingungen für die Datenrettung

Durch unterschiedlichste Einflüsse, die Datenrückgewinnung beeinträchtigen können, ist es Outsource Data Recovery und seinen Handlungsbevollmächtigten (“Outsource”) nicht möglich, vorherige Garantien abzugeben, welche Dateien oder ob überhaupt Daten von Geräten wiederhergestellt werden können. Eine Liste von wiederherstellbaren Dateien, die erwartet werden können (“Dateiliste”) wird der Person oder dem Projektverantwortlichen (“Kunde”, “Klient”, oder “Endkunde”) vor Projektabschluss zugeschickt und wird von dem betreffenden Kunden bestätigt. Nicht wiederherstellbare Geräte werden zurückgeschickt.

Ein Kunde kann jederzeit seinen Auftrag stornieren. Sollte der Bearbeitungs-Auftrag an Outsource bereits vom Kunden bestätigt worden sein, werden ihm Stornierungsgebühren 99 € in Rechnung gestellt.

Gehäuse, Verschlüsselung und Nachbildungen

Wenn Sie Outsource Ihr Laufwerk in einem Server, Laptop oder einem anderen Gehäuse zusenden, dann wird das betreffende Laufwerk zur Bearbeitung entfernt. Outsource wird weder RAID-Systeme oder Server wieder zusammenbauen noch in Laufwerk wieder in den Laptop oder das Gehäuse einsetzen.

Sollte Outsource während der Datenwiederherstellung feststellen, dass das Laufwerk entweder vollständig verschlüsselt oder aber einige Ordner verschlüsselt sind, dann sind weitere Arbeiten erforderlich, um die Daten zu retten. Folglich wird bei erfolgreichen Datenwiederherstellungen ein Aufpreis von 99 € berechnet, was Fälle von Hardware-Verschlüsselungen des Herstellers nicht beinhaltet. (Siehe Ohne Daten keine Kosten-Garantie für weitere Informationen.)

Annahme der Dateiliste und Abrufen der Daten

Annahme der Dateiliste

Der Endkunde muss die Dateiliste innerhalb von fünf Tagen nach Fertigstellung des Auftrags überprüfen und genehmigen, bevor er die wiederhergestellten Daten oder einen Teil davon erhalten kann – auch bei beschleunigten oder Notfalldienstleistungen. Auf keinen Fall werden dem Kunden Dateien – und dazu gehören auch “Musterdateien” – ausgehändigt, bevor die Dateiliste genehmigt wurde. Ebensowenig wird Outsource Screenshots der Ordnerstrukturen oder Dateien zur Verfügung stellen (außer im Falle von Wiedergestellten RAW-Daten), und Freigaben müssen auf der gelieferten Dateiliste gemacht werden.

Ablehnen der Dateiliste

Wenn der Kunde einen Auftrag aufgrund der Dateiliste ablehnen möchte, dann muss er Outsource eine detaillierte, schriftliche Erklärung mit dem Grund für die Ablehnung zukommen lassen und die Dateien aufführen, die er oder sie suchte und die nicht auf der Dateiliste waren sowie die möglichen Orte nennen, wo diese Dateien gespeichert waren. Wenn diese Angaben gemacht werden, dann wird Outsource alles in seiner Macht stehende tun, um diese Dateien zu finden und die Dateiliste entsprechend zu aktualisieren. Wenn diese Angaben nicht gemacht werden, dann wird Outsource versuchen, den Kunden zu kontaktieren. Falls anschließend nicht innerhalb von 30 Tagen eine Antwort eingeht, wird der gesamte veranschlagte Betrag der gespeicherten Kreditkarte belastet und das wiederhergestellte Gerät retourniert.

Sobald die Dateiliste mit den angeforderten (und gefundenen) Dateien aktualisiert wurde, ist der Kunde wiederum dafür verantwortlich, diese zu prüfen und die Liste anzunehmen oder abzulehnen. Wenn nicht innerhalb von 30 Tagen eine Antwort eingeht, dann wird Outsource unserer Standard- Nichtbeantwortungs-Regelung folgend den vollständig geschuldeten Betrag in Rechnung stellen.

Wenn diese Daten zwar existieren aber nicht wiederherstellbar sind, dann wird dem Kunden für die Dienstleistung nichts berechnet, und er oder sie erhält die Optionen, das Speichergerät entweder zu entsorgen oder sich zurück senden zu lassen. (Die Gebühr für den Rückversand ist vom Kunden zu bezahlen.)

Wenn die geforderten Daten nicht existieren, dann kann der Kunde die Datenwiederherstellung stornieren und muss je nachdem, welcher Betrag höher ist, Stornierungsgebühren in Höhe von 99 € bezahlen.

Abrufen der Dateien

Sobald die Dateien angenommen und die Zahlung abgewickelt ist, werden die Dateien dem Kunden entweder auf einem anderen Speichergerät (entweder vom Kunden zur Verfügung gestellt oder von Outsource gekauft) oder per FTP zur Verfügung gestellt. FTP-Uploads sind für Kunden von Standard-Datenwiederherstellungen auf 50GB, für Kunden der beschleunigten Datenwiederherstellung auf 100GB und für Kunden von Notfall-Datenwiederherstellungen auf 500GB begrenzt. Daten, die sich auf weniger als 50GB belaufen werden automatisch heruntergeladen.

Nichtreaktions-Regelung und Zahlung

Wenn der Kunde die Dateiliste nicht prüft und die Weiterführung des Projektes innerhalb von dreißig (30) Tagen ab der Bereiststellung weder annimmt noch ablehnt, dann wird Outsource der gespeicherten Kreditkarte den gesamten verangschlagten Betrag plus anfällige Versandkosten belasten, und alle Geräte werden an die zu diesem Zeitpunkt im System hinterlegte Kundenadresse zurückgeschickt.

Im Falle dass die Belastung für eine Dienstleistung von Outsource von einer Kreditkarte abgelehnt wird behält sich Outsource das Recht vor, ein Inkassobüro als Drittpartei mit der Eintreibung des Betrages zu beauftragen, falls dieser nicht innerhalb von sechzig (60) Tagen nach der abgelehnten Belastung beglichen ist. Sobald ein Inkassobüro engagiert ist, entspricht die minimal geschuldete Summe für die Rücksendung des Originalgerätes, exklusive der wiederhergestellten oder extrahierten Daten, dem jeweils grösseren Betrag von 99 €.

Rücksendungen

Alle erwähnten Gratis-Rücksendungengelten nur für Kunden innerhalb Deutschlands und mit den von Outsource gewählten Versandarten.

Originalgeräte, die an den Kunden retourniert werden, werden mit der Versandart ihrer Wahl verschickt. Die Kunden sind verantwortlich bzw. ihnen wird empfohlen, eine Transportversicherung oder einen Nachnahme-Versand, oder andere zusätzlichen Leistungen, die nicht in der vorgeschlagenen Versandart enthalten sind, anzufordern.

Wenn der Kunde sich entscheidet, die Fertigstellung eines Recovery-Auftrags abzulehnen oder wenn das Gerät nicht wiederherstellbar ist, dann wird für die Rücksendung des Gerätes eine Rücksendegebühr fällig.

Datenschutz für Kundenangaben

Kundenangaben und Abrechnungsinformationen, die beim Service-Antrag abgegeben werden, dienen einzig und allein zur Erbringung dieser Dienstleistungen und werden niemals anderweitig von Outsource mit Drittparteien geteilt – mit der folgenden Ausnahme:

Wenn ein Endkunde durch einen Outsource-Partner oder Mitglied an Outsource verwiesen wird, dann darf der betreffende Partner relevante Angaben einsehen wie den Kundennamen, den angebotenen Preis für die Dienstleistung und den Projektstatus, so dass der Partner Zugriff auf die jeweiligen Unterlagen hat. Outsource wird keine weiteren persönlichen Angaben mit den überweisenden Partnern teilen: so werden zum Beispiel die Zahlungsinformationen oder die wiederhergestellten Dateien des Kunden nicht weiter gegeben.

Sollten Sie weitere Fragen zu unseren Service-Bedingungen haben, kontaktieren Sie bitten den Outsource Kundendienst

Ohne Daten – keine Kosten-Garantie

Im Gegensatz zu vielen unserer Wettbewerber kommen unsere Datenwiederherstellungs-Dienstleistungen mit einer sogenannten “Ohne Daten keine Kosten-Garantie”. Wir berechnen keine Gebühr für die Dienstleistung, wenn wir Ihre Daten nicht retten können — ohne Bedingungen.

Bei Outsource verrechnen wir keine Teilgebühren, Versuchsgebühren, Zweite-Chance-Gebühren oder andere versteckte Gebühren, die bei anderen Datenrettungs-Anbietern so häufig vorkommen. Wir sind stolz darauf, hilfreich und transparent zu sein. Und so sind die Kosten für unsere Datenrettungs-Dienstleistungen alles inklusive und Sie müssen sich keine Gedanken machen wegen kleiner Aufschlägen, die schnell die Kosten der Dienstleistung nach oben treiben.

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